Zahlreiche Fördermöglichkeiten für den Nachwuchs

Gerade für Studentinnen und Studenten,  aber auch junge Kolleginnen/Kollegen aus Klinik und Forschung, gestaltet es sich häufig schwierig, einen Fuß auf den Boden großer nationaler oder gar internationaler Kongresse zu setzen und damit die Chance auf Fort-/Weiterbildung zu bekommen. Da fallen neben Kongressgebühren, Reise- und Hotelkosten an, welche das Budget von z. B. Studenten häufig übersteigen. Um gerade den jungen Leuten den Zugang zu guten Fortbildungsveranstaltungen nicht zu verwehren, gibt es zahlreiche Fördermöglichkeiten, wie z. B. das Gardasee-Stipendium der Stiftung Michael oder die Kongressstipendien der DGfE, um hier exemplarisch nur einige zu nennen.

Neben der Förderung von aktiver Teilnahme an Fort-und Weiterbildung, wird im Bereich der Epileptologie aber auch das wissenschaftliche Arbeiten stark unterstützt. 2016 wird z. B. erstmalig der Dieter Janz-Preis verliehen, welcher die wissenschaftlichen Arbeiten junger Kolleginnen und Kollegen würdigt. Auch der Promotionspreis Bethel sei hier beispielhaft genannt.

Ferner tragen „Summer Schools“, wie z. B. die Baltic Sea Summer School der Prof. Dr. Peter & Jytte Wolf – Stiftung oder auch die International Summer School for Neuropathology and Epilepsy Surgery zur Förderung junger Menschen bei und dienen gleichzeitig dem internationalen Austausch und Networking.

Für junge Epileptologinnen/Epileptologen, diejenigen also, die bereits Erfahrungen im Bereich der Epileptologie haben, gibt es ebenfalls gute Förderprogramme, um z. B. Forschungsaufenthalte oder Hospitationen zu finanzieren.

Einige interessante Fördermöglichkeiten haben wir für euch im Folgenden zusammengestellt.