Baltic Sea Summer Schools on Epilepsy – BSSSE

Wer eine Sommerschule für Epilepsie als eine Gelegenheit versteht, in netter Umgebung zusammen mit netten Leuten eine Woche lang eine ruhige Kugel zu schieben, ist bei der Baltic Sea Summer School on Epilepsy (BSSSE) fehl am Platz. Nicht umsonst liest man bei der Endbeurteilung immer wieder den Kommentar „ich bin total erschöpft, aber es hat sich wirklich gelohnt“.

Seit die ILAE in Europa die von ihr unterstützten Kurse nach einem einheitlichen Schema beurteilen lässt, hat die BSSSE jedes Mal am besten abgeschnitten, nicht zuletzt wegen ihres ausgesprochen interaktiven Zuschnitts.

Die Sommerschule wird seit 2007 jährlich in einem der Ostseeanrainerstaaten mit ca. 40 Teilnehmern durchgeführt, von denen etwa die Hälfte aus der Region kommt, die anderen aus dem übrigen Europa und darüber hinaus.

Die Kursgebühr von 800 € umfasst neben dem Kursprogramm auch Kost und Logis. Für die, welche dieses Geld nicht aufbringen können, stehen in ausreichender Zahl ganze oder Teilstipendien zur Verfügung, die vor allem von der DGfE, den dänischen und norwegischen Epilepsiegesellschaften und der ILAE kommen sowie von der Prof. Peter & Jytte Wolf – Stiftung für Epilepsie, welche die BSSSE auch in Zusammenarbeit mit der jeweiligen nationalen Epilepsiegesellschaft organisiert.

Die nächste BSSSE findet vom 11.-17. August 2019 in Rostock statt.

Nähere Auskünfte bekommen Sie bei Frau Petra Novotny:
petra.novotny@wolfstiftung.org